Wenn die Einwohner einer Stadt sehr international sind (wie hier in Vancouver), ist es naheliegend, dass auch die Restaurants und Essbuden deren Essgewohnheiten folgen resp. Spezialitäten aus ihrer Heimat anbieten.
Kleine Randbemerkung: aus unserem erweiterten Team von ca. 30 Engineers, sind genau zwei Personen in Vancouver resp. North Vancouver aufgewachsen, plus eine Dame aus dem HR. Diese Studie ist nicht empirisch, zeigt aber den Trend: fast jeder hier hat seine eigene Migrations-Story.
Zurück zum Essen: In Downtown ist das Angebot unglaublich gross und vielseitig. Ich arbeite einen Steinwurf von Robson Street und Granville Street entfernt und wir gehen jeden Mittag als Team auswärts essen und jedesmal werde ich von Neuem mit leckerem Essen überrascht: sei es mit einem japanischen Curry bei ZAC.ZAC (ich wusste nicht mal, dass es dies gibt), mit einer Noodlebox (die klein aussieht, aber sehr "dicht" ist und es von Mild bis Scorching Hot gibt) oder mit einem phantastischen, vietnamesischen Pho. Ganz zu schweigen von indischen Currys, Sushi... Einen Lunch oder eine Combo "to go" kriegt man zwischen $9 und $11.
A propos Sushi: Ich hörte ja schon im voraus, dass in Vancouver Sushi gegenüber der Schweiz viel günstiger (und auch viel besser) sei. Und das haben wir dann live im Junsei River in der Robson Street erlebt: Ein Happy Family Boat für $28. Lachs und Thunfisch waren so zart, dass diese buchstäblich auf der Zunge "geschmolzen" sind. Für die ganze Familie ein Festessen! Die Rechnung inkl. Miso-Suppe, Edamame, Tax und Trinkgeld belief sich dann auf unglaublich günstige $48.
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