... und wie sich diese verändern können!
Von vielen Leuten haben wir immer wieder gehört, dass es in Amerika (resp. Kanada) kein "richtig" knuspriges Brot gibt und auch der Käse nicht wie in der Schweiz schmeckt, weil gummig oder so. Stimmt schon, der hiesige "Swiss Cheese" hat herzlich wenig mit Schweizer Käse zu tun. Und oft ist das Brot vom Supermarkt im Plastikbeutel abgepackt und daher per se weich.
Aber hier die Entwarnung: wenn man will, findet man hier genauso knuspriges Brot, eine Züpfe oder sogar original Gruyère aus der Kaltbach Höhle. Viele dieser Produkte europäischer Herkunft, wie auch Parmesan und Babybel sind in der Spezialitäten-Abteilung grösserer Märkte für einen etwas höheren Preis als in der Schweiz erhältlich. Oder ein Auswanderer hat es gewagt, mit den Produkten und Spezialitäten seiner Herkunft ein Geschäft zu eröffnen und damit seine Landsleute und alle anderen Neugierigen zu erfreuen (ich meine jetzt eher nicht die Pizza). Gerade auf der Granville Island, einer Halbinsel südlich von Downtown, gibt es unzählige kleine Spezialitäten-Geschäfte im Public Market, einer riesigen Markthalle.
Die Frage ist, ob es denn immer dieser seit jeher gewohnte Käse sein muss, oder ob es auch mal was anderes sein darf? Hier unsere Story, die sich ganz sicher wenig spektakulär anhört, aber uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert.
(1) Seit Jahren war es mir ein Rätsel, was die Nordamerikaner der (hier sehr populären) Peanut Butter abgewinnen konnten. Ich hab sie oft versucht und konnte mich doch nie "erwärmen". Bis jetzt: heute snacken Sven und ich täglich (oder noch öfter) einen knackigen süss-sauren Apfel zusammen mit frischer "chunky" Peanut Butter. Super lecker! Ich muss langsam das Verhältnis von Apfel zu Peanut Butter im Auge behalten, da es sich zu sehr in die eine Richtung verschiebt... ;-) Und Nachschub gibt's im Supermarkt von man die gerösteten Erdnüsse selber zu Peanut Butter verarbeiten kann - sehr zum Spass der Kinder.
(2) Avocados gehören seit unserem letztjährigen Kalifornien-Abenteuer definitiv zu unseren Lieblingsspeisen. Und auch die hier in Vancouver erhältlichen sind sie gross, sehr creamy und gerade genussbereit.
(3) Wasser. Das ist nun wirklich eine Knacknuss! Sicher habe ich in den letzten Jahren viele meiner Essgewohnheiten geändert oder angepasst. Aber Chlor-haltiges Wasser, wie es hier aus dem Wasserhahn kommt oder in den Restaurants serviert wird, konnte und kann ich immer noch nicht mit Genuss trinken. In den ersten Wochen haben wir "aus der Not" heraus Wasser in Kanistern gekauft. Was mir sehr widerstrebt. Aus ökologischen und finanziellen Gründen, aber auch weil es oft nicht gut schmeckt. Und da ist uns der "Zufall" zu Hilfe gekommen: bei einer Fahrt zum Lynn Headwaters Regional Park, ganz in der Nähe unserer Wohnung, habe ich Leute beobachtet, wie sie am Strassenrand bei einer Quelle Wasser in grosse Flaschen abgefüllt haben. Wie sich später herausstellte, benutzt unser Landlord Ryan dieses Wasser auch selber zum Bierbrauen. Nun fahren wir selber regelmässig hin und füllen Wasser ab. Und es schmeckt wirklich sehr gut - Quöllfrisch, halt ;-)
Obwohl wir mittlerweile einige Leute kennen, die das Wasser trinken, aber eben auch kritische Stimmen gehört haben, kochen wir das Trinkwasser ab. Was zugegebenermassen auch nicht sehr ökologisch ist...
Warten wir mal ab. Vielleicht ändern sich meine Meinung und Essgewohnheiten wieder ;-)
Mar 26, 2016
Mar 24, 2016
Storage
Eigentlich hätte ich es wissen müssen! Denn Verena hat es geahnt und mich (vor-) gewarnt: Wir haben einfach zuviel "unnötiges" Zeugs verschifft. Ja, der Container war halb leer und trotzdem: Es war immer noch zuviel - 140 Kartonkisten... Von einem Keller resp. Estrich à la Schillingstrasse können wir hier nur träumen. In unserem Townhouse haben wir immerhin ein kleines, fensterloses Nebenzimmer, welches jetzt schon bis obenhin vollgestopft ist. Keller gibt es generell keine - oder diese werden ausgebaut und vermietet (das ist aber eine andere Story).
So haben wir uns, quasi in weiser Voraussicht, bereits vor der Ankunft des Containers nach zusätzlichem, externem Storage umgeschaut. Ich habe versucht zu schätzen, was da alles rein kommt und hätte mich mit einem 5 x 5 x 9 Fuss Raum begnügt. Denn schon ein solcher kostet um die $100 im Monat. Auch hier hat mich Verena völlig zurecht gewarnt, dass dies wohl nicht ausreichen würde. Wenigstens zu Beginn nicht, bis dann mal das ganze Haus eingerichtet ist (und evtl. ein paar Sachen "abgestossen" sind). Wir haben uns dann für den nächst grösseren Raum entschieden. Zurecht, wie sich ein paar Tage später herausstellt. Aber seht selbst, wie viel freier Raum noch übrig ist:
Jetzt sind wir gefordert, dass aus diesem Provisorium kein "Providurium" wird. Einerseits darum, um unnötige Fixkosten zu sparen und andererseits möchte ich ja auch wieder ein kleines Fotostudio haben. Denn gerade all das Studio-Equipment ist jetzt im Storage eingelagert.
Allerdings scheinen die Kanadier generell dasselbe Problem - und sich darauf eingestellt zu haben, den Storage für längere Zeit zu mieten. Woran wir das gemerkt haben? Einerseits sind gewisse Raum-Grössen fast nicht mehr verfügbar. Und wir haben anderer Kunden Räume gesehen, die nicht nach Provisorium "geriecht" haben. Auch die Frau mit der Weihnachts-Deko in der Hand hat nicht diesen Eindruck hinterlassen...
So haben wir uns, quasi in weiser Voraussicht, bereits vor der Ankunft des Containers nach zusätzlichem, externem Storage umgeschaut. Ich habe versucht zu schätzen, was da alles rein kommt und hätte mich mit einem 5 x 5 x 9 Fuss Raum begnügt. Denn schon ein solcher kostet um die $100 im Monat. Auch hier hat mich Verena völlig zurecht gewarnt, dass dies wohl nicht ausreichen würde. Wenigstens zu Beginn nicht, bis dann mal das ganze Haus eingerichtet ist (und evtl. ein paar Sachen "abgestossen" sind). Wir haben uns dann für den nächst grösseren Raum entschieden. Zurecht, wie sich ein paar Tage später herausstellt. Aber seht selbst, wie viel freier Raum noch übrig ist:
Jetzt sind wir gefordert, dass aus diesem Provisorium kein "Providurium" wird. Einerseits darum, um unnötige Fixkosten zu sparen und andererseits möchte ich ja auch wieder ein kleines Fotostudio haben. Denn gerade all das Studio-Equipment ist jetzt im Storage eingelagert.
Allerdings scheinen die Kanadier generell dasselbe Problem - und sich darauf eingestellt zu haben, den Storage für längere Zeit zu mieten. Woran wir das gemerkt haben? Einerseits sind gewisse Raum-Grössen fast nicht mehr verfügbar. Und wir haben anderer Kunden Räume gesehen, die nicht nach Provisorium "geriecht" haben. Auch die Frau mit der Weihnachts-Deko in der Hand hat nicht diesen Eindruck hinterlassen...
Mar 20, 2016
Das (gute) Essen in Vancouver
Wenn die Einwohner einer Stadt sehr international sind (wie hier in Vancouver), ist es naheliegend, dass auch die Restaurants und Essbuden deren Essgewohnheiten folgen resp. Spezialitäten aus ihrer Heimat anbieten.
Kleine Randbemerkung: aus unserem erweiterten Team von ca. 30 Engineers, sind genau zwei Personen in Vancouver resp. North Vancouver aufgewachsen, plus eine Dame aus dem HR. Diese Studie ist nicht empirisch, zeigt aber den Trend: fast jeder hier hat seine eigene Migrations-Story.
Zurück zum Essen: In Downtown ist das Angebot unglaublich gross und vielseitig. Ich arbeite einen Steinwurf von Robson Street und Granville Street entfernt und wir gehen jeden Mittag als Team auswärts essen und jedesmal werde ich von Neuem mit leckerem Essen überrascht: sei es mit einem japanischen Curry bei ZAC.ZAC (ich wusste nicht mal, dass es dies gibt), mit einer Noodlebox (die klein aussieht, aber sehr "dicht" ist und es von Mild bis Scorching Hot gibt) oder mit einem phantastischen, vietnamesischen Pho. Ganz zu schweigen von indischen Currys, Sushi... Einen Lunch oder eine Combo "to go" kriegt man zwischen $9 und $11.
A propos Sushi: Ich hörte ja schon im voraus, dass in Vancouver Sushi gegenüber der Schweiz viel günstiger (und auch viel besser) sei. Und das haben wir dann live im Junsei River in der Robson Street erlebt: Ein Happy Family Boat für $28. Lachs und Thunfisch waren so zart, dass diese buchstäblich auf der Zunge "geschmolzen" sind. Für die ganze Familie ein Festessen! Die Rechnung inkl. Miso-Suppe, Edamame, Tax und Trinkgeld belief sich dann auf unglaublich günstige $48.
Kleine Randbemerkung: aus unserem erweiterten Team von ca. 30 Engineers, sind genau zwei Personen in Vancouver resp. North Vancouver aufgewachsen, plus eine Dame aus dem HR. Diese Studie ist nicht empirisch, zeigt aber den Trend: fast jeder hier hat seine eigene Migrations-Story.
Zurück zum Essen: In Downtown ist das Angebot unglaublich gross und vielseitig. Ich arbeite einen Steinwurf von Robson Street und Granville Street entfernt und wir gehen jeden Mittag als Team auswärts essen und jedesmal werde ich von Neuem mit leckerem Essen überrascht: sei es mit einem japanischen Curry bei ZAC.ZAC (ich wusste nicht mal, dass es dies gibt), mit einer Noodlebox (die klein aussieht, aber sehr "dicht" ist und es von Mild bis Scorching Hot gibt) oder mit einem phantastischen, vietnamesischen Pho. Ganz zu schweigen von indischen Currys, Sushi... Einen Lunch oder eine Combo "to go" kriegt man zwischen $9 und $11.
A propos Sushi: Ich hörte ja schon im voraus, dass in Vancouver Sushi gegenüber der Schweiz viel günstiger (und auch viel besser) sei. Und das haben wir dann live im Junsei River in der Robson Street erlebt: Ein Happy Family Boat für $28. Lachs und Thunfisch waren so zart, dass diese buchstäblich auf der Zunge "geschmolzen" sind. Für die ganze Familie ein Festessen! Die Rechnung inkl. Miso-Suppe, Edamame, Tax und Trinkgeld belief sich dann auf unglaublich günstige $48.
Mar 13, 2016
Wald, Wald, Wald, ...
Nach unseren beiden Kanada-Reisen im 2003 und 2005 hatte ich Wald, Wald und nochmals Wald vorerst mal etwas satt... So haben wir uns im 2010 auf unserer Motorhome-Tour durch den Westen Nordamerikas nur zwei Wochen in Kanada und den längsten Teil unserer Reise in den USA - ausserhalb von Wäldern - aufgehalten.
Aber jetzt sind wir zurück - und haben mehr Zeit denn je zuvor die Perlen von Vancouver zu entdecken. Die Suspension Bridge im Lynn Canyon zieht mich einfach magisch an. Darum hier noch ein Nachtrag:
Wir haben uns (natürlich wieder bei Nieselregen) aufgemacht die weiteren Trails im Park zu entdecken. Und natürlich in unserem Standard-Outdoor-Outfit: Regenjacke und Gummistiefel und bewaffnet mit Kamera ;-)
Zu dieser Jahreszeit schliesst dieser Park bereits um 18 Uhr. Wir waren etwas spät dran und es reichte nur für eine kurze Tour. Weil Papa noch nicht genug hatte, sind wir noch weiter den Hügel hinauf gefahren und haben den "Lynn Headwaters Regional Park" entdeckt. Hier eine kleine Vorschau... Ich bin sicher, dass ich hierzu noch weitere Post einstellen werde ;-)
Aber jetzt sind wir zurück - und haben mehr Zeit denn je zuvor die Perlen von Vancouver zu entdecken. Die Suspension Bridge im Lynn Canyon zieht mich einfach magisch an. Darum hier noch ein Nachtrag:
Wir haben uns (natürlich wieder bei Nieselregen) aufgemacht die weiteren Trails im Park zu entdecken. Und natürlich in unserem Standard-Outdoor-Outfit: Regenjacke und Gummistiefel und bewaffnet mit Kamera ;-)
Zu dieser Jahreszeit schliesst dieser Park bereits um 18 Uhr. Wir waren etwas spät dran und es reichte nur für eine kurze Tour. Weil Papa noch nicht genug hatte, sind wir noch weiter den Hügel hinauf gefahren und haben den "Lynn Headwaters Regional Park" entdeckt. Hier eine kleine Vorschau... Ich bin sicher, dass ich hierzu noch weitere Post einstellen werde ;-)
Mar 6, 2016
Der Regenwald von Vancouver
Die Wälder hier sind einfach der Hammer! Während es bspw. im Dälhölzli-Wald in Bern kaum Unterholz gibt, sind die Wälder hier fast undurchdringlich. Dank dem feuchtwarmen Klima (siehe auch Das Wetter in Vancouver) gibt es hier wirklich Regenwald. Und um diese Wälder zu erreichen, muss man nicht mal weit fahren: wir haben in West Vancouver (direkt am Meer und mit Leuchtturm) und in North Vancouver (mit Hängebrücke) bereits neue Lieblingsplätze entdeckt. Dazu gibt es kilometerlange und fast menschenleere Wanderwege. Zum Glück werden bei den Parks kleine Karten abgegeben und es gibt ab und zu Wegweiser: Weil der Wald so dicht und unüberschaubar ist, bestünde sonst recht grosse Verirrungsgefahr.
Heute waren wir zum zweiten Mal im Lighthouse Park. Und auch diesmal war ich total begeistert von der Flora. Auch Sven und Jaël, obwohl zuerst noch lieber in der warmen Stube sitzen geblieben, wechseln im Wald sofort in den Indianer-Modus. So vergeht die Zeit wie im Fluge und am Schluss kommen alle müde und glücklich nach Hause.
By the way: Im Norden von Vancouver gibt es mehrere Hängebrücken über "echte" Canyons. So ähnlich wie die Cholerenschlucht zwischen Frutigen und Adelboden. Die bekannteste, und am meisten beworbene, ist die Capilano Suspension Bridge. Mit Eintrittspreisen von knapp $40 pro Person... Und dann gibt es "unsere": weniger bekannt, genauso schön und mit freiem Zutritt. Momentan kommt echt viel Wasser - im Tobel unten rauscht und zischt es nur so. Ich werde dann noch ein Bild nachliefern.
Heute waren wir zum zweiten Mal im Lighthouse Park. Und auch diesmal war ich total begeistert von der Flora. Auch Sven und Jaël, obwohl zuerst noch lieber in der warmen Stube sitzen geblieben, wechseln im Wald sofort in den Indianer-Modus. So vergeht die Zeit wie im Fluge und am Schluss kommen alle müde und glücklich nach Hause.
By the way: Im Norden von Vancouver gibt es mehrere Hängebrücken über "echte" Canyons. So ähnlich wie die Cholerenschlucht zwischen Frutigen und Adelboden. Die bekannteste, und am meisten beworbene, ist die Capilano Suspension Bridge. Mit Eintrittspreisen von knapp $40 pro Person... Und dann gibt es "unsere": weniger bekannt, genauso schön und mit freiem Zutritt. Momentan kommt echt viel Wasser - im Tobel unten rauscht und zischt es nur so. Ich werde dann noch ein Bild nachliefern.
Das Wetter in Vancouver
Eigentlich spricht man in Vancouver nicht übers Wetter. Denn alle "Locals" wissen nur zu gut, dass es im Winter oft regnet (und stark windet). Daher verwundert es nicht, wenn früh morgens auf dem Weg zur Arbeit und trotz trockener Strasse, viele Pendler (vor allem weiblichen Geschlechts) Gummistiefel tragen. Klar gibt es auch modische Gummistiefel - aber darum geht es nicht. Denn eine Stunde später (oder eher) kann es bereits aus Kübel giessen. Ohne Regenschirm resp. Regenjacke geht hier zu dieser Jahreszeit niemand von Hause.
Heute habe ich mir beispielsweise erlaubt, für eine kurze Autofahrt die Jacke im Kofferraum zu lassen. Bis zum Parkieren in der Einfahrt hat es nur genieselt... Ich mache es kurz: nach knapp zwei Minuten, bis ich dann mit den Einkäufen im Haus war, war ich "pflotsch-nass".
Diese Wetterkapriolen haben aber durchaus auch ihre schöne Seite: Von unserem temporären Apartment aus sehen wir gleich rüber nach Downtown. Die Skyline ist einfach grandios. Aber seht selber:
Fazit: Genauso wie man im südlichen Kaliforniern nicht übers Wetter spricht, denn dort ist es meist 24°C warm und sonnig, akzeptiert man hier die schnellen Wetterumbrüche ohne Murren. Trotzdem würden wir uns über einen kalifornischen Sommer sehr freuen. Ohne schlechtes Gewissen, denn Wasser ist hier keine Mangelware :-)
Heute habe ich mir beispielsweise erlaubt, für eine kurze Autofahrt die Jacke im Kofferraum zu lassen. Bis zum Parkieren in der Einfahrt hat es nur genieselt... Ich mache es kurz: nach knapp zwei Minuten, bis ich dann mit den Einkäufen im Haus war, war ich "pflotsch-nass".
Diese Wetterkapriolen haben aber durchaus auch ihre schöne Seite: Von unserem temporären Apartment aus sehen wir gleich rüber nach Downtown. Die Skyline ist einfach grandios. Aber seht selber:
Fazit: Genauso wie man im südlichen Kaliforniern nicht übers Wetter spricht, denn dort ist es meist 24°C warm und sonnig, akzeptiert man hier die schnellen Wetterumbrüche ohne Murren. Trotzdem würden wir uns über einen kalifornischen Sommer sehr freuen. Ohne schlechtes Gewissen, denn Wasser ist hier keine Mangelware :-)
Subscribe to:
Comments (Atom)





